Samstag, den 03.12.16, richtete der PSV Bonn die Stadtmeisterschaft Bonn aus, auf der alle Vereine des Judo Kreises Bonn antreten dürfen. Da dazu auch Swisttal gehört, trat der Judo Club Swisttal mit 4 Judoka an. Franziska Kuntze, gerade Gelbgurt geworden, und erst 9 Monate beim Judo, erkämpfte sich in der U18 direkt den 3. Platz. In tollen Kämpfen, von denen sie auch einige verlor, zeigte sie, dass es nicht auf die Gürtelstufe ankommt. Auch in der U18 trat Hilfstrainer Simon Krahé an, der in der am stärksten besetzten Klasse -60kg einen tollen 5. Platz erreichte. Bei den Frauen trat Viola Wietschel zu ihrem ersten Turnier an, die auch noch keine 2 Jahre Judo als Sport betreibt. Sie kämpfte sich auf den 2. Platz und unterlag mit ihrem gelb-orangenen Gürtel lediglich der Danträgerin und späteren Siegerin Caroline Jewski. Bei den Männern trat Trainer Thomas Trimborn an, seinen Titel als Stadtmeister zu verteidigen, was ihm auch souverän gelang. Er konnte alle seine Kämpfe schnell für sich entscheiden und ist so ein weiteres Jahr Stadtmeister der Stadt Bonn im Schwergewicht.

Sonntag, den 04.12.16, fand der zweite Teil der Stadtmeisterschaft Bonn statt, bei dem die Kinder der Altersklasse U12 antraten. Für den Judo Club Swisttal trat Kieran Martins Trempeck an, seinen Titel zu verteidigen. Nach drei schnellen Siegen gegen schwerere Gegner fand er sich wieder ganz oben auf dem Podest wieder.

Teilnehmer der U18 und Senioren am Samstag

Freitag, den 02.12.16, führten wir zwei Gürtelprüfungen durch. Dabei legte Franziska Kuntze die Prüfung zum 7.Kyu (Gelb Gurt) und Viola Wietschel die zum 6.Kyu (Gelb-Orange Gurt) ab. Beide Prüflinge erreichten Bestnoten bei ihren Prüfungen, die beide Fehlerfrei bestanden.

Bei der Vereinsmeisterschaft haben heute die Judoka des Judo Club Swisttal die besten unter sich ausgekämpft. In verschiedenen Alters- und Gewichtsklassen traten alle in spannenden Kämpfen gegeneinander an, bis die Sieger feststanden. Dabei wurde deutlich, dass es bei Judo nicht auf Kraft, Größe, Gewicht oder Alter ankommt, sondern auf Willenskraft, Konzentration und vor allem Technik.